Kein Geschenk für Alex – Pirates verlieren gegen ETV im Tiebreak

Die Ostbek Pirates haben am vergangen Samstag das zweite Derby der Saison gehabt – und verloren. Gegen den Eimsbütteler TV 2 reichte es nur zu einem 2:3.

Die Pirates starteten gut in die Partie. Sie zeigten einen großen Siegeswillen gegen den direkten Hamburger Rivalen und sicherten sich auch so deutlich und verdient den ersten Satz 25:19. Aber schon im zweiten Satz ging die Achterbahnfahrt des Spielniveaus los. Der zweite Satz ging nach einem sehr schlechten Start der Oststeinbeker an die Mannschaft aus Eimsbüttel (-19). 
Danach erreichte allerdings die Heimmannschaft wieder ein besseres Niveau und so gewannen sie den dritten Satz zu -17. Der vierte Satz verlief dann aber wieder komplett anders. Er ging sehr deutlich an ETV (-14), sodass ein fünfter, entscheidender Satz auf die Zuschauer in der Walter-Ruckert-Halle wartete, welche allerdings von Seiten der OSVer definitiv hinderbar gewesen war. 
Auch im fünften Satz konnten die Stormaner keine konstante Leistung auf das Spielfeld bringen. Nach einem schlechten Start konnte sie einen Fünf-Punkte-Rückstand zeitweise aufholen, verloren aber im Endeffekt den Satz 12:15. Daran konnte auch unser Mitteblocker Alexander Radtke nichts ändern, der an diesem Tag seinen 18. Geburtstag feierte.

Nun heißt es, in der nächsten Woche eine Konstanz in die Mannschaft zu bringen. Auch wenn die Mannschaft wieder von Verletzungssorgen geplagt ist. Außenangreifer Justin Plankenauer fällt für unbestimmte Zeit aus (umgeknickt), Henrik Buße kämpf mit wiederkehrenden Wadenproblemen und Michael Thiel mit bekannten Rückenproblemen. 

Somit ist allen bewusst, dass beim nächsten Spiel am Samstag, den 09.11.19 gegen die VSG Lübeck, der Oststeinbeker Kader nicht zu 100% fit sein wird. Beim Auswärtsspiel in der Hansestadt wird es um so mehr auf jeden einzelnen Piraten ankommen der spielfähig ist. „Die Qualität im gesamten Team ist vorhanden, um beim direkten Tabellennachbarn entscheidende Punkte zu erbeuten“, ist sich Kapitän Jannis Lange sicher, „dennoch müssen wir diese Qualität auch unter Wettkampfbedingungen auf das Spielfeld bringen.“ 

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