Pirates müssen sich im Stadtderby geschlagen geben

Am Samstag, den 22.09, war es wieder so weit. In der Walter-Ruckert-Halle wurde um 19.00 zum Stadtderby zwischen den Ostbek Pirates und dem Eimsbütteler TV angepfiffen. Beide Mannschaften waren heiß, nach dem ersten verlorenen Saisonspiel den ersten Sieg einzufahren. Auch die zuletzt geschwächten Stormaner konnten in fast kompletter Kaderstärke auflaufen. Das Trainerteam konnte nur auf den Zuspieler Eric Jahn nicht zurückgreifen, der privat verhindert war.

Der erste Satz begann schleppend. Dadurch, dass die gewünschte Aufschlagtaktik von Trainer Timpe nicht zu 100% erfüllt wurde und der MVP auf der Gegnerseite Mats Radzuweit immer wieder mit erfolgreichen Angriffen durchkam, rannten die Stormaner immer einem sechs Punkte Rückstand hinterher und verloren somit den ersten Satz 19:25.

Durch eine klare Ansage in der Satzpause setzte Timo Timpe die richtigen Akzente, um die Heimmannschaft besser in den zweiten Satz starten zu lassen. Durch jetzt deutlich mehr Aufschlagdruck brachten die Oststeinbeker den ETV in Bedrängnis. In diesem Satz entschieden die mehrmals auftreten langen Ballwechseln den Satz leider wieder zugunsten der Eimsbütteler. Oststeinbek musste sich 24:26 geschlagen geben.

Im dritten und leider letzten Satz des Abends kam es dann zum unerwünschten 0:3 aus Oststeinbeker Sicht.

„Es war es ein knappes Spiel“, sagte MVP Alexander Radke. „Am Ende lag es an unseren eigen Fehlern, da hätte deutlich mehr drinnen sein können“

Hoffentlich ist es nächste Woche so weit, wenn die Ostbek Pirates am 30.09 gegen Preußen Berlin ihren ersten Saisonsieg feiern. Um 16:00 Uhr ist Anpfiff in Berlin.

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